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		<title>Mehr Power und Konnektivität für AGV und AMR</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2025 07:44:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>AGV- und AMR-Systeme automatisieren Transportprozesse effizient, präzise und sicher. Ihre Implementierung erfordert integrierte, zertifizierbare Hard- und Softwarelösungen. Um das Entwickeln zu vereinfachen, bieten Hersteller wie MicroSys Electronics auf Basis von NXP© Komponenten dafür passende Plattformen und Tools an. AGVs (Automated Guided Vehicles) und AMRs (Autonomous Mobile Robots) werden immer häufiger eingesetzt, da sie Effizienz, Flexibilität [&#8230;]</p>
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									<p><strong>AGV- und AMR-Systeme automatisieren Transportprozesse effizient, präzise und sicher. Ihre Implementierung erfordert integrierte, zertifizierbare Hard- und Softwarelösungen. Um das Entwickeln zu vereinfachen, bieten Hersteller wie MicroSys Electronics auf Basis von NXP© Komponenten dafür passende Plattformen und Tools an.  </strong></p>								</div>
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									<p>Moderne Robotik-Applikationen wie Automated Guided Vehicles (AGV) sowie Autonomous Mobile Robots (AMR) sorgen besonders in der Industrie, Logistik oder der Lebensmittelbranche für einen sicheren, präzisen und automatisierten Materialfluss. Dadurch entlasten sie Arbeitskräfte und wirken dem Fachkräftemangel entgegen. Zudem lassen sie sich flexibel in bestehende Anlagen und Systeme integrieren. Während AGVs vordefinierten Strecken mit Hilfe von Routen und Spuren folgen, stützen sich AMRs vollständig auf bordeigene Sensoren, Echtzeitverarbeitung und KI, um ihre Umgebung zu interpretieren und autonome Entscheidungen zu treffen.   </p><p>AGVs und AMRs zeichnen sich durch intelligente Navigation, präzise Lokalisierung, Sensorfusion und High-Speed-Kommunikation der Komponenten aus. Um diese Funktionen zu ermöglichen, benötigen moderne AGVs/AMRs verschiedene Komponenten wie dedizierte Computing Cores, Global Navigation Satellite System (GNSS)-Module sowie fortschrittliche Netzwerkschnittstellen. Herkömmliche Computing-Strukturen stoßen hier an ihre Grenzen. Edge-Prozessoren verarbeiten Daten für Bildverarbeitungssysteme, Bewegungssteuerungen und andere lokale Berechnungen. Deren Integration ist jedoch aufwendig und führt oftmals zu komplizierten Hardware- und Software-Architekturen.    </p><h2><strong>Systemintegration als Herausforderung</strong></h2><p>Gerade das perfekte Zusammenspiel der verschiedenen Komponenten wie</p><ul><li>Sensoren für die Wahrnehmung,</li><li>Bildsensoren,</li><li>LiDAR oder</li><li>Radar</li></ul><p>ist wichtig, um eine sichere Bewegung und Navigation von AGVs/AMRs zu gewährleisten. Entscheidend ist dabei eine minimale Latenz bei der Datenverarbeitung. Um diese zu erreichen, braucht es ein optimales Zusammenspiel aus Hardware, Software sowie Middleware. Hierfür stellen Hersteller wie MicroSys Electronics zukunftsfähige Hardware-Komponenten wie System-on-Modules (SoMs), Betriebssysteme sowie Frameworks für die Echtzeitsteuerung bereit.   </p>								</div>
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									<h2>Designvereinfachung durch modulare Plattformen</h2><p>Vorgefertigte SoMs reduzieren die Entwicklungs-Komplexität des Designs, indem sie die wichtigsten Komponenten bereits applikationsfertig auf dem Modul bereitstellen. Ein Modul, welches optimal die Anforderungen an AGV/AMR-Systeme erfüllt, ist das miriac® MPX-S32G399A von MicroSys. Applikationen, die bislang auf dem Vorgängermodell miriac® MPX-S32G274A basierten, können ab sofort auf das neue Modul hochskaliert werden und von der gesteigerten CPU-Leistung profitieren. Beide Module sind in den kompakten Maßen 82 mm x 50 mm ausgeführt und somit austauschbar.   </p><p>Um die Komplexität des Designs weiter zu vereinfachen, können Entwickler zudem auf ein Carrierboard zurückgreifen, das zusammen mit dem SoM den Single-Board-Computer (SBC) miriac® SBC-S32G399A ergibt. Für zusätzliche Echtzeitfähigkeit kann über den M.2-Konnektor des Carriers zudem ein KI-Beschleuniger integriert werden, beispielsweise der Hailo-8 KI-Prozessor, für ein noch schnelleres Verarbeiten der Daten sowie eine umfassende Sensorfusion. Das SBC bietet dem Entwickler die vorintegrierte Software sowie umfassende Design-In-Services. Eine maximale Konnektivität der Applikation gewährleisten die fortschrittlichen Schnittstellen der CPU, die über den SBC nach außen geführt sind.  </p><p>Um externe Peripherie wie Bild-, LiDAR- oder Radar-Sensoren – wie sie in AGV/AMR Einsatz finden – in Echtzeit anzusteuern und aufgenommene Sensordaten direkt in Echtzeit zu verarbeiten und zu analysieren, lässt sich neben dem miriac® MPX-S32G399A zusätzlich das miriac® MPX-S32Z2 einsetzen. Es basiert auf der NXP© S32Z2 CPU, die herausragende Echtzeitfähigkeiten bereitstellt. Hierfür müssen Entwickler lediglich ein zweites Carrierboard einsetzen, welches den Single-Board-Computer MPX-S32Z2 mit dem SBC MPX-S32G399A kombiniert und erweitert.  </p>								</div>
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									<h2>Hocheffiziente Echtzeit-CPU</h2><p>Das SoM miriac® MPX-S32G399A basiert auf dem Prozessor S32G399A von NXP©, der ASIL-D-Sicherheit mit einer hochleistungsfähigen Echtzeit- und Anwendungsverarbeitung und einer umfassenden Netzwerkbeschleunigung kombiniert. Die S32G3 CPU erfüllt die Anforderungen moderner Fahrzeugarchitekturen wie serviceorientierte Gateways, Fahrzeugcomputer, Domain Controller, zonale Prozessoren, Sicherheitsprozessoren und mehr. </p><p>Dabei arbeitet die CPU mit acht Arm® Cortex®-A53-Kernen mit bis zu 1,3 GHz Taktfrequenz, die optional im Lockstep-Betrieb für erhöhte Sicherheit laufen können. Vier Arm® Cortex®-M7-Dual-Core-Lockstep-Kerne ergänzen die Applikationskerne um Funktionen für sicherheitskritische Echtzeitapplikationen. Hierbei wird die CPU von bis zu 4 GB LPDDR4-32-Bit-Speicher mit 3200 Megatransfers pro Sekunde (MT/s), 64 MB QSPI-Flash- und bis zu 32 GB embedded Multimedia Card (eMMC)-Speicher unterstützt. Die integrierte Hardware Security Engine (HSE) bietet sichere Bootfunktionen, die Low Latency Communication Engine (LLCE) beschleunigt zudem das Verarbeiten von CAN-, LIN- und FlexRay-Nachrichten.    </p><p>Eine lange Verfügbarkeit garantiert NXP© durch einen Produktlebenszyklus von bis zu zehn Jahren, für manche Bereiche sogar bis zu 15 Jahren, was die Zukunftssicherheit deutlich erhöht.</p>								</div>
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									<h2>Modul erfüllt höchste Konnektivitätsansprüche</h2><p>Um moderne Kommunikationsanforderungen für AGV/AMR zu erfüllen, bietet der SBC umfangreiche Ethernet-Schnittstellen, einige davon mit Support für Time-Sensitive Networking (TSN), darunter:</p><ul><li>1x 1GbE</li><li>1x 1000BASE-T1</li><li>1x 100 Mb</li><li>6x 100BASE-T1</li></ul><p>Daneben führt MicroSys weitere Schnittstellen wie USB 2.0, 18 x CAN-FD, 8x LIN, 2x FlexRay sowie GPIOs und JTAG nach außen. Auch der Automotive-spezifische Switch SJA1110 gehört zum umfassenden Schnittstellensupport des Herstellers. </p><p>Die Modulvariant decken sowohl den Standardtemperaturbereich von 0 bis +70 °C – als auch für raue Umgebungsbedingungen den erweiterten Temperaturbereich -40 bis +85 °C – ab und reduziert die Risiken der Anwendungsentwicklung deutlich. Aufgrund der Modularität verkürzt sich die Time-to-Market, womit Entwickler Zeit und Kosten sparen. Weiterhin können sie aufgrund der integrierten Security-Funktionen die Compliance- und Sicherheitsvorgaben der jeweiligen Branche einhalten.  </p><p>Für einen schnellen Start der Applikationsentwicklung bietet MicroSys neben dem SoM ein umfassendes Entwicklungskit mit Zubehör wie Stromversorgung, Kühlkörper und Dokumentation an. Es vereinfacht und beschleunigt das Evaluieren und Integrieren des SoM und eignet sich sehr gut zum Entwickeln von Prototypen. Zudem erhalten Entwickler mit dem Entwicklungskit umfassenden Support wie Dokumentation, Referenzdesigns sowie Software Tools für eine schnelle Integration. </p>								</div>
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									<h2>Vorteile im Vergleich mit SMARC</h2><p>Im Vergleich zu einem offenen Computer-on-Module-Standard wie SMARC kann MicroSys mit seinem proprietären Standard die Performance der NXP© CPU optimal ausnutzen. So lassen sich mit SMARC nicht alle Anschlüsse der CPU nach außen führen, da lediglich bestimmte Anschlüsse über das Pinout des Standards qualifiziert und umgesetzt sind. </p><p>Das MicroSys-SoM führt hingegen alle wichtigen Anschlüsse nach außen, zum Beispiel alle Ethernet- und CAN-Ports. Hiermit kann MicroSys eine skalierbare Anzahl der Schnittstellen bereitstellen und ermöglicht eine maximale CPU-Leistung am Konnektor sowie ein optionales Überwachen der CPU durch den Supervisor. </p>								</div>
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									<h2>Software-Integration durch Experten</h2><p>Neben der Hardware spielt die richtige Software eine entscheidende Rolle für AGV/AMRs. Diese muss dabei verschiedene Funktionen erfüllen, unter anderem für:</p><ul><li>Navigation</li><li>Objekterkennung</li><li>Routenplanung</li><li>Energieverwaltung</li></ul><p>Hierbei sind die aufgenommenen und zu verarbeitenden Daten in Echtzeit zu übertragen, um eine schnelle Reaktion zu gewährleisten. Die Software muss außerdem für sicherheitskritische Bereiche zugelassen sein. </p><p>Um Entwicklern die Herausforderungen der Software-Integration abzunehmen, implementiert MicroSys ein applikationsfertiges Linux-Betriebssystem auf seiner Plattform. So können Entwickler sich ganz auf die Applikationsentwicklung fokussieren. Auch hier kann MicroSys durch geeignete Partner unterstützen, zum Beispiel für Bare-metal- oder QNX-Programmierung.  </p><p>Eine umfassende Software-Integration ermöglicht AGV/AMR einen nahtlosen, sicheren und effizienten Betrieb, da alle Sensoren, Steuerungen und Kommunikationsschnittstellen optimal zusammenspielen. Sie erhöht die Skalierbarkeit, erleichtert Updates und erlaubt ein schnelles Anpassen an neue Prozesse oder Umgebungen. </p>								</div>
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									<h2>Zusammenfassung</h2><p>AGVs und AMRs kommen immer häufiger zum Einsatz, da sie die Effizienz, Flexibilität und Betriebssicherheit in Industrie, Logistik und Transportwesen deutlich steigern. Das Entwickeln dieser Systeme bringt jedoch Herausforderungen wie eine starke Echtzeitverarbeitung, hohe Sicherheits-Zertifizierungen und eine komplexe Softwareintegration mit sich. </p><p>Hersteller wie NXP© und MicroSys unterstützen Entwickler mit vorvalidierter Hardware, umfassenden Sicherheitsfunktionen und optionaler Middleware, wodurch sich der Entwicklungsaufwand und die Risiken deutlich reduzieren. Mit einer umfassenden Softwareintegration profitieren AGV/AMR von einer höheren Skalierbarkeit, einer besseren Datenverfügbarkeit und einem sicheren, automatisierten Betrieb. </p>								</div>
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				</div>
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		<title>Maximale Leistung für sicherheitskritische Applikationen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ina Schindler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2025 13:22:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das miriac® MPX-i.MX95 System-on-Module von MicroSys bietet hochperformante Systemleistung für grafikintensive Workloads für Automotive, Bahntechnik, Baufahrzeuge und industrielle Automation.</p>
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									<p><strong>Das miriac® MPX-i.MX95 System-on-Module von MicroSys bietet hochperformante Systemleistung für grafikintensive Workloads für Automotive, Bahntechnik, Baufahrzeuge und industrielle Automation.</strong></p>								</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><strong data-start="441" data-end="481">Sauerlach bei München, 01. März 2025</strong> – MicroSys Electronics, führender Anbieter von Embedded-Computing-Technologie, präsentiert mit dem miriac® MPX-i.MX95 ein neues energieeffizientes System-on-Module (SoM) mit hochleistungsfähiger Grafikengine auf Basis der i.MX95 CPU von NXP® Semiconductors. OEM, die dieses neue miriac® SoM des NXP® Gold Partners MicroSys einsetzen, profitieren von der hohen Prozessorleistung für sicherheitskritische Applikationen sowie von dem – bei System-on-Modules typischen – sofortigen Zugang zu Prototyping, erweiterter Konnektivität für spezifische Anwendungsfälle sowie von umfassendem Softwaresupport. Eine lange Verfügbarkeit der CPU sowie eine bei Modulen gewährleistete Austauschbarkeit runden das umfangreiche Angebot ab.  </p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Neben applikationsfertiger Hardware und funktionsvalidierter hardwarenaher Software bietet MicroSys Electronics auch kundenspezifische Design-Services auf Carrierboard- und System-Level an. Diese reichen bis hin zur SIL-Zertifizierung für alle Märkte, in denen funktionale Sicherheitsstandards analog zur IEC 61508 gefordert sind, darunter Bahntechnik (EN 50155), stationäre und mobile Maschinen (ISO 13849) sowie Fertigungsroboter (ISO 10218), Steuerungssysteme (IEC 62061) und Antriebssysteme (IEC 61800-5-2). Auch Zulassungen im Luftfahrtkontext (DO-254/DO-160) werden durch die vorhandene Herstellerdokumentation stark vereinfacht.  </p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Hohe Performanz bei maximaler Konnektivität</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Die NXP® i.MX95 CPU mit integrierter Arm®-Trustzone-Architektur eignet sich ideal für Applikationen mit hohen Anforderungen an die Sicherheit. Sechs Cortex®-A55 Cores mit bis zu 2 GHz Taktfrequenz sowie je ein real-time-fähiger Arm® Cortex®-M7 mit 800 MHz und -M33 Core mit bis zu 333 MHz prädestinieren das Modul für den Einsatz in hochperformanten Echtzeit- sowie energieeffizienten Embedded- Applikationen. Auch professionelle Grafikanwendungen profitieren vom Einsatz des miriac® MPX-i.MX95 aufgrund der integrierten Arm® Mali™ 3D GPU mit OpenGL® und Vulkan® Support und einer 2D GPU. Beim Speicher bietet das SoM 16 GB LPDDR5 Memory mit bis zu 6,4 GT/s, zudem ein über NFC konfigurierbares EEPROM für das Sichern von Daten wie Seriennummer oder User-Konfiguration mit bis zu 16 kBit. Über bis zu zwei SD-Karten sowie eine eMMC mit bis zu 64 GB Speicherkapazität lässt sich die Speicherleistung beliebig erweitern.    </p>								</div>
				</div>
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							<img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://microsys.de/wp-content/uploads/2025/05/miriac-MPX-i.MX95_web.png" class="attachment-large size-large wp-image-9938" alt="miriac® MPX-i.MX95" srcset="https://microsys.de/wp-content/uploads/2025/05/miriac-MPX-i.MX95_web.png 900w, https://microsys.de/wp-content/uploads/2025/05/miriac-MPX-i.MX95_web-300x225.png 300w, https://microsys.de/wp-content/uploads/2025/05/miriac-MPX-i.MX95_web-768x576.png 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" />								</a>
											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text"> miriac® MPX-i.MX95 System-on-Module</figcaption>
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									<p>Neben Arm Trustzone für Security, erfüllt das innovative System-on-Module auch Anforderungen an die Safety: Alle notwendigen internen Spannungen sind auf den Modul-Konnektor herausgeführt, um diese beispielsweise über einen Supervisor zu überwachen. Um weitere Safety-Anforderungen zu erfüllen, lassen sich über einen Stromsensor Parameter wie Stromaufnahme des SoM, der CPU-Logik sowie des Core messen. Zwei Temperatursensoren sind zudem für das Überwachen des Systems nutzbar.  </p>								</div>
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									<p>Für eine maximale Konnektivität sorgen umfangreiche industrielle Schnittstellen wie 1x 10-Gigabit-Ethernet, USB 2.0/3.0, PCIe, I3C, SPI, UART sowie MIPI-CSI. Das Modul ist äußerst kompakt (82 mm x 35 mm) ausgeführt und für den Einsatz im industriellen Temperaturbereich von -40 bis +85 °C ausgelegt. Für einen schnellen Einstieg in die Entwicklung steht zudem ein innovatives Development Kit mit Stromanschluss, Kabel und Linux OS auf einer SD-Karte bereit.  </p>								</div>
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		<title>Die perfekte Symbiose für Automotive &#038; Co.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ina Schindler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2025 13:25:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>MicroSys Electronics passt NXP®-Prozessoren für echtzeitkritische Branchen an. Um eine leistungsfähige Software anbieten zu können, ist der Hersteller von eingebetteten Systemen eine strategische Partnerschaft mit Cetitec eingegangen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="9911" class="elementor elementor-9911 elementor-9779" data-elementor-post-type="post">
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									<p><strong>MicroSys Electronics adaptiert NXP®-Prozessoren für echtzeitkritische Branchen.</strong> Um eine leistungsfähige Software bereitzustellen, ist der Embedded-Hersteller eine strategische Partnerschaft mit Cetitec eingegangen. Welche Vorteile das für Kunden bedeutet, erklären Ina Schindler, CEO von MicroSys, und Dr. Michael Back, CEO von Cetitec, im Interview. </p>								</div>
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										<img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="534" src="https://microsys.de/wp-content/uploads/2025/04/MicroSys_Cititec_Embedded_World-1024x683.png" class="attachment-large size-large wp-image-9893" alt="" srcset="https://microsys.de/wp-content/uploads/2025/04/MicroSys_Cititec_Embedded_World-1024x683.png 1024w, https://microsys.de/wp-content/uploads/2025/04/MicroSys_Cititec_Embedded_World-300x200.png 300w, https://microsys.de/wp-content/uploads/2025/04/MicroSys_Cititec_Embedded_World-768x512.png 768w, https://microsys.de/wp-content/uploads/2025/04/MicroSys_Cititec_Embedded_World.png 1080w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Ina Sophia Schindler ist Co-Geschäftsführerin bei MicroSys Electronics. Dr. Michael Back ist CEO bei Cetitec. </figcaption>
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									<p><strong>Herr Dr. Back, wie kam es zu der Partnerschaft zwischen MicroSys und Cetitec?</strong><br><strong>Dr. Michael Back, Cetitec:</strong> Die Partnerschaft entstand bei einem gemeinsamen Besuch des Automotive-Ethernet-Kongresses in München. Schnell haben wir gemerkt, dass sich unsere Unternehmen inhaltlich sehr gut ergänzen – MicroSys stellt die hochentwickelte Hardware, wir die darauf abgestimmte Software für harte Echtzeit-Applikationen bereit – zudem sind beide Unternehmen NXP®-Gold-Partner. Durch unsere enge Zusammenarbeit ermöglichen wir die optimale Nutzung der NXP® SoCs, um unseren Kunden innovative und zukunftssichere Lösungen anzubieten.   </p><p><strong>Mit welchen Stärken kann Cetitec MicroSys bei der Applikationsentwicklung unterstützen?</strong><br><strong>Dr. Michael Back:</strong> Wir sind ein weltweit führender Anbieter im Bereich der Vernetzung von Feldbussystemen und entwickeln Softwarelösungen, die in der Automobilindustrie als zentrale Kommunikationsschnittstellen dienen. Als Tochterunternehmen von Porsche verfügen wir über ein tiefgehendes Know-how im Bereich vernetzter Fahrzeugarchitekturen. Die Zusammenarbeit mit MicroSys ermöglicht es uns, neue Technologien schnell und effizient in die Serienreife zu überführen. Gemeinsam adaptieren wir die Automotive-Prozessoren von NXP® für Anwendungen in Märkten mit hohen Echtzeitanforderungen wie Bahntechnik, Luftfahrt, mobile Maschinen, Medizintechnik oder Automation.   </p><p><strong>Frau Schindler, welche Vorteile bietet die Partnerschaft für MicroSys-Kunden?</strong><br><strong>Ina Schindler, MicroSys:</strong> Durch die Zusammenarbeit von MicroSys und Cetitec und die gemeinsame Partnerschaft mit NXP® können wir für unsere Kunden innovative Projekte mit einer hohen Integrationsdichte umsetzen. Gerade für Automotive-Kunden ist das ein „perfect match“. Gemeinsam adaptieren wir NXPs® Automotive-Prozessoren für Applikationen wie mobile Baumaschinen – wir nennen das „Beyond Automotive“. Cetitec stellt dabei sein umfassendes Software-Know-how bereit, wir unterstützen Cetitec im Gegenzug mit unseren innovativen Hardware-Lösungen.   </p><p><strong>Können Sie ein konkretes Beispiel nennen?</strong><br><strong>Ina Schindler:</strong> Derzeit arbeiten wir gemeinsam an einem Forschungsprojekt, das den S32Z2-Prozessor von NXP® für den Einsatz in Drohnen optimiert. Im Rahmen des Projekts „BayCHAMP“ entwickeln Cetitec, MicroSys, Tech S.A.T. und AEE Aircraft Electronic Engineering in Kooperation ein Fluglageregelungssystem, das die Stabilität und Steuerungspräzision von Drohnen verbessert. Diese Entwicklungen haben unter anderem ein großes Potenzial für den Agrarsektor, wo der Einsatz von Drohnen eine immer wichtigere Rolle spielt.  </p><p><strong>Kürzlich hat MicroSys ein neues Modul entwickelt, das miriac® MPX-S32Z2. Welche technischen Highlights bietet es? </strong><br><strong>Ina Schindler:</strong> Das miriac® MPX-S32Z2 System-on-Module (SoM) basiert auf der S32Z2 CPU von NXP Semiconductors® mit acht Arm® Cortex®-R52-Split-Lock-Kernen. Hinzu kommt ein Cortex®-M33-Lockstep-Kern mit Arm® TrustZone-Architektur und erweiterten Sicherheitsmechanismen wie Speicherschutz. In Kombination bietet die CPU harte Echtzeitverarbeitung sowie über einen digitalen Signalprozessor (DSP) Machine-Learning-Fähigkeit mit bis zu 25 GigaFLOPS. Hiermit ermöglicht die Plattform das Implementieren KI-gestützter Algorithmen für Fahrerassistenzsysteme, autonome Fahrfunktionen oder Predictive Maintenance.   </p><p>Das Modul ist des Weiteren sehr kompakt ausgeführt und misst lediglich 82 x 50 mm, hiermit ist es ideal für enge Bauräume, wie sie in der Fahrzeugarchitektur vorkommen, ideal geeignet. Das miriac® MPX-S32Z2 ermöglicht beispielsweise die Integration und Vernetzung von Prototypen und Achsträgern in Automotive-Applikationen. Bestehende Achsträger-Plattformen lassen sich um neue Subsysteme, hybride Antriebe oder Infotainment-Systeme erweitern, während das System gleichzeitig eine Umgebung simuliert, die bereits mit der zukünftigen Technologie ausgestattet ist  </p>								</div>
				</div>
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										<img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="534" src="https://microsys.de/wp-content/uploads/2025/04/MPX-S32Z2_freigestellt-1024x683.png" class="attachment-large size-large wp-image-9895" alt="The System-on-Module (SOM) miriac® MPX-S32Z2 offers 8 Arm® Cortex®-R52 cores at up to 1 GHz with flexible split/lock configurations: Each Arm Cortex-R52 core includes Arm Neon™ SIMD technology Lockstep Arm® Cortex®-M33 System Manager core" srcset="https://microsys.de/wp-content/uploads/2025/04/MPX-S32Z2_freigestellt-1024x683.png 1024w, https://microsys.de/wp-content/uploads/2025/04/MPX-S32Z2_freigestellt-300x200.png 300w, https://microsys.de/wp-content/uploads/2025/04/MPX-S32Z2_freigestellt-768x512.png 768w, https://microsys.de/wp-content/uploads/2025/04/MPX-S32Z2_freigestellt.png 1048w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Das System-on-Module (SOM) miriac® MPX-S32Z2 bietet 8 Arm® Cortex®-R52 Cores mit bis zu 1 GHz und flexiblen Split/Lock-Konfigurationen: Jeder Arm Cortex-R52-Kern enthält die Arm Neon™ SIMD-Technologie Lockstep Arm® Cortex®-M33 System Manager-Kerne</figcaption>
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									<p><strong>Welche Vorteile bietet das Modul, speziell die CPU, aus Sicht von Cetitec?</strong><br><strong>Dr. Michael Back:</strong> Ein Alleinstellungsmerkmal des Prozessors sind die dedizierten Beschleuniger für Sicherheitsverarbeitung und Netzwerkkommunikation. Bei NXP® wird dies auch als FlexLLCE (Low-Latency Communication Engine) oder PFE (Packet Forwarding Engine) bezeichnet. Durch diese spezialisierten Engines ist die CPU in der Lage, Domänen- und Zonensteuerungsaufgaben in Fahrzeugarchitekturen effizient zu übernehmen. Die Verarbeitung erfolgt mit minimaler Latenz, wodurch sich sicherheitskritische Anwendungen wie Steuergeräte-Kommunikation oder Echtzeit-Datenverarbeitung in Fahrzeug-Gateways erheblich beschleunigen lassen. Häufig wird in dem Zusammenhang von Hardware-Beschleunigung gesprochen, tatsächlich basiert die Optimierung auf einer speziell entwickelten Firmware, die genau auf die zugrunde liegende Architektur abgestimmt ist.   </p><p>Die Architektur ist zudem hochskalierbar und erlaubt es Entwicklern, unterschiedliche Betriebssysteme auf den Kernen zu implementieren. Neben QNX für hochleistungsfähige Steuerungssysteme lässt sich auch AUTOSAR OS für ressourcenschonende Echtzeitverarbeitung adaptieren. Durch die parallele Nutzung mehrerer Betriebssysteme lässt sich jede Softwarekomponente optimal für ihre jeweiligen Aufgabenbereiche ausführen.  </p><p><strong>Welche Anforderungen gibt es hinsichtlich Safety &amp; Security und was kann die CPU dazu beitragen?</strong><br><strong>Dr. Michael Back:</strong> Um den hohen Anforderungen an die funktionale Sicherheit und Cybersecurity gerecht zu werden, verfügt der S32Z2-Prozessor über eine dedizierte Hardware Security Engine (HSE), die sicherstellt, dass das Modul authentifiziert bootet, sodass nur signierte und geprüfte Firmware ausgeführt wird. Durch die Integration einer sicheren Boot-Chain ist das Modul vor manipulierten Software-Updates oder Cyberangriffen auf das Steuergerät geschützt. Das ist insbesondere in Fahrzeugen von Bedeutung, die Over-the-Air-Updates (OTA) erhalten, da lediglich über eine verifizierte Signatur sichergestellt werden kann, dass ausschließlich autorisierte Software-Versionen aufgespielt werden.  </p><p>Zusätzlich sorgt ein dedizierter Mikrocontroller für die Spannungsüberwachung, um das System zuverlässig gegen unerwartete Spannungsschwankungen oder fehlerhafte Stromversorgungen abzusichern. Diese Funktion erhöht die Betriebssicherheit in sicherheitskritischen Anwendungen und erfüllt die Anforderungen der ISO 26262. </p><p><strong>Frau Schindler, in modernen Fahrzeugarchitekturen ist eine umfassende Konnektivität immer wichtiger, Stichwort: Car-to-X-Kommunikation. Wie erfüllt das Modul diese Anforderungen? </strong><br><strong>Ina Schindler:</strong> Für höchste Ansprüche an die Konnektivität im Automobil oder in Baumaschinen, bietet das Modul unter anderem zweifach Gigabit-Ethernet-, 16 CAN- oder drei I3C-Schnittstellen. Auch Zipwire, FlexRay, LIN sowie Aurora unterstützen wir – denn diese Kommunikationsstandards decken sowohl traditionelle als auch moderne Vernetzungsarchitekturen ab und ermöglichen eine effiziente Anbindung an bestehende Steuergeräte und Sensorik. </p><p>Während CAN weiterhin für viele klassische Steuergeräte und Sensoren zum Einsatz kommt, gewinnen moderne Hochgeschwindigkeits-Bussysteme wie FlexRay und Ethernet-basierte Kommunikationsprotokolle an Bedeutung. Aurora, ein serielles Hochgeschwindigkeitsprotokoll, dient zum Übertragen hochfrequenter Datenströme mit minimaler Latenz direkt zwischen FPGAs, Prozessoren oder anderen Beschleunigern. Durch die Unterstützung von I3C ist das Modul zudem in der Lage, moderne Sensoren für Fahrerassistenzsysteme und Umweltwahrnehmung effizient anzubinden.  </p><p><strong>Die Anforderungen hinsichtlich Safety &amp; Security betreffen neben der CPU auch die Software. Wie stellt Cetitec die nötige Konformität der Software sicher?</strong><br><strong>Dr. Michael Back:</strong> Die Security-Architektur von Cetitec basiert auf einem strikten Ausschluss von Wildcards, sodass die Software ausschließlich validierte Botschaften verarbeitet. Alle Nachrichten sind in einer Sicherheitsmatrix mit definierten Zugriffsrechten, Nachrichtenlängen und Parametern hinterlegt und werden über einen gesicherten Prozess mit den Firmware-Containern übertragen. Das minimiert Manipulationsrisiken erheblich, da Angriffe nur bei einer vollständigen Kompromittierung der Update-Kette des Herstellers möglich wären.  </p><p>Auch in puncto funktionale Sicherheit (Safety) erfüllt Cetitec mit der ISO 26262 höchste Standards. Sicherheitszertifizierte out-of-context Safety-Elemente, wie die Safetycore-Bausteine, ermöglichen die ASIL-konforme Integration sicherheitskritischer Funktionen und bieten eine flexible Lösung für anspruchsvolle Steuerungssysteme. </p><p><strong>Gibt es weitere Vorteile, die Software betreffend?</strong><br><strong>Dr. Michael Back:</strong> Ein wesentlicher Vorteil der Cetitec-Software ist ihre Betriebssystem-Agnostik. Durch die Post-Build-Konfigurierbarkeit können Entwickler systemkritische Eigenschaften anpassen, ohne den Quellcode neu zu kompilieren. Cetitec stellt hierfür eine entwicklerfreundliche Toolchain bereit, die eine flexible Konfiguration ermöglicht.  </p><p>Die Software kann sowohl Bare Metal als auch auf statischen Systemen, Linux oder POSIX betrieben werden, was sie breit skalierbar macht. Um den Übergang zwischen verschiedenen Betriebssystemen zu erleichtern, bietet Cetitec zudem Middleware Frameworks, die eine nahtlose Kommunikation zwischen Linux, AUTOSAR und Bare Metal ermöglichen. </p><p><strong>Herr Dr. Back, können Sie anhand eines konkreten Anwendungsfalles beschreiben, wie die Hardware von MicroSys und die Software von Cetitec zusammenarbeiten?</strong><br><strong>Dr. Michael Back:</strong> Für hochdynamische Steuer- und Regelprozesse spielt die Wahl der richtigen Abtastrate eine entscheidende Rolle. Eine zu niedrige Abtastrate führt zu Aliasing-Effekten, die Regelalgorithmen verfälschen und zu instabilen Steuerprozessen führen können. Dies ist besonders in Hochgeschwindigkeitsanwendungen bedeutend. Beispielhaft kann die Steuerung von Drohnen genannt werden, die Geschwindigkeiten von rund 500 Knoten erreichen. Hier müssen die Sensoren mit einer erhöhten Grenzfrequenz arbeiten, um präzise Fluglagenkorrekturen in Echtzeit zu berechnen. Der DSP des S32Z2-Prozessors ermöglicht eine hocheffiziente Echtzeit-Signalverarbeitung, um Dateninterpolation und Rauschfilterung durchzuführen, womit sich die Steuer- und Regelgenauigkeit signifikant verbessert.   </p><p><strong>Die erste Plattform, die MicroSys für Automotive und Co. adaptiert hat, war NXPs® S32G CPU. Wie können beide Plattformen bestmöglich zusammenarbeiten? </strong><br><strong>Ina Schindler:</strong> Wie erwähnt, bieten wir neben dem S32Z2-Prozessor auch die S32G-Plattformen von NXP® an, die als Companion-Chip für spezifische Anwendungen nutzbar ist. Kunden profitieren von einer einheitlichen Architektur mit nur einem Chip-Hersteller, was die Systemintegration vereinfacht.  </p><p>Während der S32G-Prozessor für Kommunikations- und Gateway-Funktionen optimiert ist, übernimmt der S32Z-Prozessor das Echtzeit-Controlling. Die Kombination ermöglicht eine effiziente Datenaggregation, -verteilung und verarbeitung – gesteuert durch die enge Integration von MicroSys und Cetitec. In der Praxis zeigt sich oft, dass nicht alle Anwendungsfälle mit einem einzelnen Chip abzudecken sind, insbesondere wenn im Entwicklungsprozess neue Sensoren oder Steuerfunktionen hinzukommen. Durch ein Re-Design mit zusätzlicher Z-Controller-Integration lassen sich alle funktionalen Anforderungen flexibel und effizient umsetzen.   </p>								</div>
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															<img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="223" src="https://microsys.de/wp-content/uploads/2025/04/Gefordert_Bayerisches_Staatsministerium_Wirtschaft.png" class="attachment-full size-full wp-image-9897" alt="" srcset="https://microsys.de/wp-content/uploads/2025/04/Gefordert_Bayerisches_Staatsministerium_Wirtschaft.png 640w, https://microsys.de/wp-content/uploads/2025/04/Gefordert_Bayerisches_Staatsministerium_Wirtschaft-300x105.png 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" />															</div>
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									<p><strong>Über Cetitec<br></strong>Cetitec, ein Porsche-Unternehmen, ist ein führender Software-Spezialist für die Entwicklung von Connectivity System Solutions. Cetitecs skalierbare Softwareprodukte sind Schlüsselelemente für die Mobilitätslösungen weltweiter technologisch bedeutender Automobilhersteller. Mit Neugier, Leidenschaft und Begeisterung baut Cetitec Brücken in neue Fahrzeugvernetzungs- und Kommunikationstechnologien und löst seit 1999 erfolgreich komplexe Herausforderungen.  </p>
<p><strong>About MicroSys<br></strong>MicroSys Electronics entwickelt und produziert seit 1975 Embedded Systemlösungen, ist Gold Partner von NXP® und integriert maßgeblich deren S32 Automotive, Layerscape und QorIQ Prozessortechnologie. Designs auf Basis von System-on-Modules (SoMs) sind die Stärken des Unternehmens aus Sauerlach bei München. Das Portfolio reicht von applikationsfertigen SoMs über kundenspezifische Carrierboard-Designs bis hin zu komplett integrierten Systemen. Einsatzbereiche dieser besonders robusten und langzeitverfügbaren Designs finden sich vor allem in Märkten, in denen Sicherheitsstandards analog der IEC61508 gefordert sind, wie Bahntechnik (EN50155), Luftfahrt (DO-160) und Mobile Maschinen (ISO 13849) sowie Fertigungsroboter (ISO 10218), Steuerungen (IEC 61131-6) und Antriebssysteme (IEC 61800-5-2). Weitere Anwendungsbereiche finden sich in der Medizintechnik (IEC 60601) und in kritischen Infrastrukturen, wie dem Nuklearsektor (IEC 61513) oder der Prozessindustrie (IEC 61511). MicroSys arbeitet in all diesen Branchen eng mit seinen Kunden zusammen, um sicherzustellen, dass die jeweils zugehörigen Standards vollständig erfüllt werden. Weitere Informationen unter https://microsys.de/    &nbsp;</p>								</div>
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		<title>Basis für fahrerloses Baggern</title>
		<link>https://microsys.de/de/news-de/basis-fuer-fahrerloses-baggern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Nov 2024 13:12:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Modulare autonome Steuereinheit für mobile Arbeitsmaschinen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="7809" class="elementor elementor-7809 elementor-620" data-elementor-post-type="post">
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									<p><em>Nicht nur PKW, Busse oder Lieferwagen werden künftig autonom agieren. Für die Automatisierung mobiler Arbeitsmaschinen schuf MicroSys auf Basis aufgabenoptimierter System-on-Module aus eigener Entwicklung ein modulares einbaufertiges Gesamtsystem. Dank nur 60 W Leistungsaufnahme ohne aktive Kühlung, eignet sich die Autonomous Control Unit (ACU) hervorragend für den jahrelangen Einsatz unter rauen Arbeitsbedingungen.   </em></p><p>Beim Thema „autonomes Fahren“ sind meist Personenkraftwagen (PKW) gemeint, seltener Busse oder Lieferwagen, die sich fahrerlos im öffentlichen Straßenraum bewegen. Diese sind jedoch keineswegs die einzige Anwendung für diese komplexen Navigationsverfahren. Auch selbstfahrende Arbeitsmaschinen wie z. B. landwirtschaftliche Maschinen, Baumaschinen und Flurfördergeräte haben ein erhebliches Automatisierungspotenzial.  </p><h2 class="align-justify">Ziel: hochautomatisierte Arbeitsmaschinen</h2><p>Die Aufgabenstellung unterscheidet sich erheblich von der an autonome Fahrzeuge des Straßenverkehrs. Landwirtschafts- und Baumaschinen bewegen sich bei ihrer gewöhnlichen Nutzung meist nicht im öffentlichen Straßenraum, sondern in abgegrenzten Baustellenbereichen, in die Unbeteiligte keinen Zugang haben. Dabei kann nicht vom Navigieren auf weitgehend ebenen Flächen ausgegangen werden, sondern von Fahrten im Gelände. Dieses – und damit die Basis für die Überprüfung des Fahrkurses – verändert sich durch den Baufortschritt ständig und muss laufend neu erkannt werden. Zudem sollen sich die autonomen Handlungen nicht auf die Fahrbewegungen beschränken, sondern ebenfalls die Lastaufnahme und -übergabe umfassen.    </p><p>Bis auf unseren Äckern und Baustellen autonom navigierende und agierende Arbeitsmaschinen Normalität sein werden, sind noch einige grundlegende Voraussetzungen zu schaffen. Das deutsche Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) unterstützt die Transformation der Branche mit dem Förderprogramm KoPa 35c, welches bis 2024 unter anderem Fahrzeugherstellern und der Zulieferindustrie in Deutschland zugutekommt.  </p><p>Im Verbundprojekt POV.OS – Professional Vehicle Operating System soll dazu eine innovative Automatisierungsplattform als offene Architektur aus Hardware und Software für den Einsatz und die Funktionalisierung mobiler Arbeitsmaschinen entwickelt werden. Dabei geht es um die Schaffung einer anwendungsübergreifenden Plattform mit modularen Systemkomponenten, die als Grundlage für eine Spezifizierung und Umsetzung anwendungsbezogener Automatisierungs-, Assistenz- und autonomer Fahrfunktionen genutzt werden kann.  </p>								</div>
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										<img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="534" src="https://microsys.de/wp-content/uploads/2024/12/selbstfahrende_bagger_autonomes_fahren-1024x683.png" class="attachment-large size-large wp-image-7347" alt="" srcset="https://microsys.de/wp-content/uploads/2024/12/selbstfahrende_bagger_autonomes_fahren-1024x683.png 1024w, https://microsys.de/wp-content/uploads/2024/12/selbstfahrende_bagger_autonomes_fahren-300x200.png 300w, https://microsys.de/wp-content/uploads/2024/12/selbstfahrende_bagger_autonomes_fahren-768x512.png 768w, https://microsys.de/wp-content/uploads/2024/12/selbstfahrende_bagger_autonomes_fahren.png 1400w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Autonomes Fahren beschränkt sich nicht auf PKW, Busse oder Lieferwagen. Auch selbstfahrende Arbeitsmaschinen, etwa Bagger oder Radlader, haben erhebliches Automatisierungspotenzial. </figcaption>
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									<h2 class="align-justify">Wirtschaftlich durch Modularität</h2><p>Mobile Arbeitsmaschinen werden in deutlich geringeren Stückzahlen produziert als gängige Automobile. Eine vollständige Neuentwicklung der zentralen Steuerungselektronik wäre daher für ihre Hersteller wirtschaftlich nur schwer darstellbar. Deshalb bevorzugen diese kommerziell verfügbare sogenannte COTS-Plattformen (für commercial off-the-shelf). Diese ermöglichen den Entwickelnden, individuelle Lösungen zu schaffen, ohne sich bei der Geräteentwicklung mit den einzelnen Komponenten auseinandersetzen zu müssen.   </p><p>Als probates Mittel dazu entwickelt die MicroSys Electronics GmbH (MicroSys) als Gold Partner des Prozessorherstellers NXP System-on-Module (SoM). Diese in kleinen Formfaktoren hergestellten Baugruppen enthalten neben dem Mikroprozessor und dem Speicher sowie zahlreichen Kommunikationsschnittstellen alle Komponenten, die für die Applikationsentwicklung und Zertifizierung benötigt wird. So ermöglichen SoMs als zentrale Recheneinheiten mit standardisierten Schnittstellen Herstellern professioneller Arbeitsmaschinen die rasche Entwicklung ihrer Produkte. Die anwendungsspezifische Spezialisierung erhalten SoMs hardwareseitig durch zielgerichtete Trägerplatinen, sogenannte Carrierboards. Diese dienen unter anderem der Stromversorgung der Module und der Übersetzung der Ein- und Ausgangssignale in branchenspezifische Formate.    </p><h2> </h2><h2>Ein starkes Herz</h2><p>Nicht nur für mobile Arbeitsmaschinen, sondern für ein breites Spektrum an Anwendungen mit ähnlichen Performance- und Sicherheitsansprüchen entwickelte MicroSys das SoM miriac® MPX-LX2160A. Basierend auf dem LX2160A als derzeit schnellstem Embedded Multi-Core-Prozessor aus dem Hause NXP mit 16 Arm® Cortex®-A72 Prozessorkernen, bietet das Modul im Standard 32 GB aufgelötetes DDR4 RAM, das auf bis zu 128 GB erweiterbar ist. Die prozessorintegrierten Ethernet-Controller ermöglichen eine höchst performante High-End Kommunikation mit bis zu 100 Gbit/s Ethernet und integriertem 122-Gbit/s Layer 2 Ethernet Switching. Damit lassen sich alle Vernetzungsaufgaben im Fahrzeug integrieren, bis hin zu GigEVision Kamerasystemen.    </p><p>Vier PCIe 3.0 Schnittstellen ermöglichen die Ausstattung des SoM mit dem dafür erforderlichen, großen SSD-Massenspeicher. Die integrierte Security Engine des NXP-Prozessors LX2160A ermöglicht bis zu der maximalen Übertragungsbandbreite eine lückenlose Daten-Verschlüsselung. Sie stellt mittels Secure Boot sicher, dass – etwa bei Software-Updates – nur Software aus zertifizierter Quelle geladen wird. Mit mindestens 15 Jahren Verfügbarkeit bietet das für einen Temperaturbereich von mindestens -40° C bis +85° C spezifizierte miriac® MPX-LX2160A Herstellern mobiler Arbeitsmaschinen eine hohe Versorgungssicherheit der Kernkomponente.    </p>								</div>
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										<img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://microsys.de/wp-content/uploads/2025/01/miriac-MPX-LX2160A_product_image-1024x768.png" class="attachment-large size-large wp-image-7379" alt="" srcset="https://microsys.de/wp-content/uploads/2025/01/miriac-MPX-LX2160A_product_image-1024x768.png 1024w, https://microsys.de/wp-content/uploads/2025/01/miriac-MPX-LX2160A_product_image-300x225.png 300w, https://microsys.de/wp-content/uploads/2025/01/miriac-MPX-LX2160A_product_image-768x576.png 768w, https://microsys.de/wp-content/uploads/2025/01/miriac-MPX-LX2160A_product_image.png 1400w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Das auf dem NXP LX2160A Prozessor basierende, ebenso leistungsfähige wie energieeffiziente SoM miriac® MPX-LX2160A von MicroSys Electronics bietet 16 Arm® Cortex®-A72 Cores und robust verlöteten Arbeitsspeicher und bildet eine Grundlage für die Fahrzeugautomatisierung. </figcaption>
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									<h2> </h2><h2>Aufgabenoptimiertes Carrierboard</h2><p>Das zentrale Prozessormodul allein ist nicht alles. Viele Hersteller mobiler Arbeitsmaschinen verfügen nicht über die erforderlichen Kompetenzen oder Kapazitäten zum Aufbau eines von diesem angetriebenen Gesamtsystems. Für die Entwicklung einer aufgaben-, aber nicht kundenspezifischen Steuerungsplattform für mobile Arbeitsmaschinen nutzte MicroSys einerseits Erkenntnisse, die das Unternehmen in POV.OS (Professional Operating Vehicles Operating System POVOS) gewinnt. Ebenso lässt der bayerische Hersteller seine jahrelange Branchenerfahrung und weitere Kundenanforderungen, beispielsweise aus dem Baumaschinen-Segment, mit einfließen.   </p><p>Das im POV.OS Kontext angedachte COTS-Carrierboard von MicroSys bietet 3 M.2 Slots und kann mit folgenden Modulen bestückt werden: ein miriac® MPX-LX2160A, ein FPGA-Beschleunigermodul, bis zu drei SSD-Speichermodule oder ein bis zwei Hailo-8™ KI-Prozessormodule. Für den Fall, dass im Projektkontext eine separate Safety Insel benötigt wird, bietet MicroSys basierend auf dem miriac® MPX-S32G274A oder miriac® MPX-S32G399A eine Lösung zur Erweiterung an. Das schafft zusätzliche Rechenleistung für komplexe Aufgaben und eine unabhängige Kontrollinstanz.  </p>								</div>
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										<img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="635" src="https://microsys.de/wp-content/uploads/2025/01/selbstfahrende_bagger_autonomes_fahren_blockschaltbild-1024x813.png" class="attachment-large size-large wp-image-7380" alt="" srcset="https://microsys.de/wp-content/uploads/2025/01/selbstfahrende_bagger_autonomes_fahren_blockschaltbild-1024x813.png 1024w, https://microsys.de/wp-content/uploads/2025/01/selbstfahrende_bagger_autonomes_fahren_blockschaltbild-300x238.png 300w, https://microsys.de/wp-content/uploads/2025/01/selbstfahrende_bagger_autonomes_fahren_blockschaltbild-768x609.png 768w, https://microsys.de/wp-content/uploads/2025/01/selbstfahrende_bagger_autonomes_fahren_blockschaltbild.png 1400w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Der aufgabenoptimierte COTS-Carrier von MicroSys kann mit einem miriac® MPX-LX2160A, einem FPGA-Beschleunigungsmodul, bis zu drei SSD-RAM-Modulen oder einem oder zwei Hailo-8™ AI-Prozessormodulen bestückt werden. Für eine separate Sicherheitsinsel bietet MicroSys eine Erweiterung auf Basis des miriac® MPX-S32G274A oder miriac® MPX-S32G399A. </figcaption>
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									<h2> </h2><h2 class="align-justify">Einbaufertiges Gesamtsystem</h2><p>Zu einem einbaufertigen ruggedized Gesamtsystem wird die Elektronik durch das völlig neu entwickelte Gehäuse. Staub- und wasserfest nach Schutzart IP 68, führt es in der Basisversion zehn GB Ethernet-Schnittstellen über M12-Stecker sowie serielle Datenbusse über einen robusten Fischer-Steckverbinder aus. Über einen betriebsbewährten Deutsch-Steckverbinder erfolgt die Stromversorgung und die Ausführung von drei CANbus-Strängen. Eine wesentliche Aufgabe des Gehäuses ist neben dem Schutz der verbauten Elektronik die Wärmeableitung. Die dabei entstehende Abwärme wird in erster Linie über die Grundplatte an das Fahrzeugchassis abgegeben, an die das Gerät geschraubt ist. Ein kleinerer Teil der Abwärme gelangt über Kühlrippen an der Gehäuseoberseite direkt in die Umgebungsluft.     </p>								</div>
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									<p>MicroSys ist es gelungen, die Leistungsaufnahme der voll bestückten Einheit trotz der extrem hohen Verarbeitungsleistung und der Vielfalt an Schnittstellen auf 60 W zu begrenzen. So kommt die Einheit nicht nur ohne bewegliche Teile, sondern auch ohne aktive Kühlung aus. „Die bisherigen Tests bestätigen die hinreichende Kühlwirkung bis zu einer Umgebungstemperatur von mindestens 55°C“, bestätigt Jörg Stollfuß, Applikationsingenieur bei der MicroSys Electronics GmbH. „Mit der neuen Autonomous Control Unit auf Basis des SoM-Moduls miriac® MPX-LX2160A können wir Herstellern mobiler Arbeitsmaschinen ein einbaufertiges Gesamtsystem für die Automatisierung ihrer Produkte anbieten.“  &#8222;Mit der neuen Autonomous Control Unit auf Basis des SoM-Moduls miriac® MPX-LX2160A können wir Herstellern mobiler Arbeitsmaschinen ein einbaufertiges Gesamtsystem für die Automatisierung ihrer Produkte anbieten.&#8220;</p>								</div>
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		<title>Robustes Konnektivitätswunder</title>
		<link>https://microsys.de/de/news-de/robustes-konnektivitaetswunder/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Nov 2024 07:39:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Liebherr Mining holt Bergbau-Equipment mit MicroSys SoM ins Internet of Things</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="8720" class="elementor elementor-8720 elementor-853" data-elementor-post-type="post">
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									<p><em>Liebherr Mining, führender Hersteller von Muldenkippern und Hydraulikbaggern für den Tagebau, holt seine Fahrzeuge ins Internet of Things, um deren Betrieb und Instandhaltung noch wirtschaftlicher zu gestalten. Dazu nutzt das traditionsreiche Familienunternehmen ein miriac® <a href="https://microsys.de/de/product-categories/system-on-modules-de/" rel="noopener">System-on-Module </a>samt kundenspezifischer Rundum-sorglos-Systemlösung von MicroSys. </em></p><p class="align-justify">Der Mensch ist in vielen Bereichen des Lebens und der Wirtschaft auf mineralische Rohstoffe angewiesen, die im Bergbau aus der Erdkruste gewonnen werden. Da diese nicht erneuerbar sind, verringert sich bei konstantem Verbrauch ihre Verfügbarkeit. Deshalb ist es wichtig, bereits bei ihrer Gewinnung auf eine hohe Effizienz zu achten.  </p><h2> </h2><h2>Rockstars für die Bergbauindustrie</h2><p>Der deutsche Baumaschinenhersteller Liebherr kennt die extremen Herausforderungen in der Bergbauindustrie. Das Produktsegment Liebherr Mining erzeugt im elsässischen Colmar (F) und in Newport News, Virginia (USA) Bagger und Muldenkipper für die Rohstoffgewinnung im Tagebau mit Einsatzgewichten bis 800 Tonnen und mit Grabgefäßen bis zu 47,5m<sup>3</sup> Inhalt. Diese sind an die spezifischen Anforderungen des Bergbauumfeldes angepasst und werden durch Diesel- oder Elektromotoren angetrieben.  </p><p>Das Unternehmen schöpft aus über 50 Jahren Erfahrung und stellt durch Qualität, Zuverlässigkeit und innovative Technologien zeit- und kosteneffiziente Bergbauprojekte unter den härtesten Einsatzbedingungen sicher. Um die Wertigkeit der Produkte sicherzustellen, erfolgt die Produktion der Miningbagger mit hoher Fertigungstiefe. So optimieren etwa von Liebherr selbst entwickelte und produzierte Qualitätskomponenten wie z. B. die Elektronik und Steuerungstechnik oder Dreh- und Fahrantriebe die Verlässlichkeit und Leistungsfähigkeit der Maschinen, die auf der ganzen Welt gefragt sind und auf allen Kontinenten im Einsatz stehen.   </p>								</div>
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										<img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="534" src="https://microsys.de/wp-content/uploads/2024/12/MicroSys_Liebherr_ConBox-1024x683.jpg" class="attachment-large size-large wp-image-7348" alt="" srcset="https://microsys.de/wp-content/uploads/2024/12/MicroSys_Liebherr_ConBox-1024x683.jpg 1024w, https://microsys.de/wp-content/uploads/2024/12/MicroSys_Liebherr_ConBox-300x200.jpg 300w, https://microsys.de/wp-content/uploads/2024/12/MicroSys_Liebherr_ConBox-768x512.jpg 768w, https://microsys.de/wp-content/uploads/2024/12/MicroSys_Liebherr_ConBox-1536x1025.jpg 1536w, https://microsys.de/wp-content/uploads/2024/12/MicroSys_Liebherr_ConBox.jpg 2048w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Hydraulikbagger von Liebherr kommen bei der Gewinnung von Gold, Diamanten, Platin, Kohle, Eisenerz oder Kupfer zum Einsatz.</figcaption>
										</figure>
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									<h2> </h2><h2>Datenerfassung und -kommunikation</h2><p>Ein Ziel der modernen Montantechnik ist, bei möglichst geringem Eingriff in die Natur die Ausbeute zu optimieren und die Materialbewegungen rasch und lückenlos zu dokumentieren. Ein anderes ist, durch vorausschauende Wartung der hochwertigen Bergbaumaschinen deren Verfügbarkeit sicherzustellen. </p><p>Um diese Ziele besser als bisher zu erreichen, entschloss sich Liebherr, die MicroSys Electronics GmbH mit der Entwicklung und Produktion einer Connectivity Box für die Verwendung in den schweren Bergbaumaschinen zu beauftragen. Das Unternehmen mit Sitz in Sauerlach bei München (D) entwickelt und produziert als NXP® Gold-Partner mit seinen miriac® <a href="/products/system-on-modules/" target="_blank" rel="noopener">System-on-Modules (SoM) </a>applikationsfertige Embedded-Lösungen auf Basis von Arm® Cortex®- Prozessorplattformen. Unter Verwendung dieser SOMs entwickelt MicroSys bei Bedarf auch maßgeschneiderte Systemlösungen. Diese reichen von Embedded-Computing-Plattformen bis hin zu Echtzeit-Steuerungen für mobile Fahrzeuge und stationäre Maschinen oder bandbreitenstarken Netzwerk- und Edge-Computing-Anwendungen. Dabei kann MicroSys auch die Entwicklung einer Präzisionsmechanik oder die Zertifizierung nach internationalen Normen wie der IEC61508 übernehmen.     </p><p>Die Connectivity Box sollte ein Prozessormodul aufnehmen und ein ganzes Bündel an Schnittstellen bereitstellen, um verschiedene im Fahrzeug erhobene Daten zu konzentrieren, vorzuverarbeiten und über ein vorhandenes WLAN- oder Mobilfunknetz in die Cloud weiterzureichen. </p><h2> </h2><h2 class="align-justify">Embedded Computing aus München</h2><p>“According to the original specification, the connectivity box should be the size of a packet of cigarettes”, Jörg Stollfuß, Field Application Engineer at MicroSys Electronics, recalls. “We actually achieved 260 x 140 x 70 millimeters.” In view of the fact that the central vehicle network SoM <a href="https://microsys.de/de/products/miriac-mpx-s32g274a/" rel="noopener">miriac® MPX-S32G274A</a> alone has a size of 82 x 50 mm and the box has about 100 external contacts in several connectors, this is a respectable achievement. Even more so, if the impermeability and shock resistance requirements are taken into account as well.   </p><p>Das mit dem Prozessor S32G2 von NXP® ausgestattete SoM<a href="https://microsys.de/de/products/miriac-mpx-s32g274a/" rel="noopener"> miriac® MPX-S32G274A </a>enthält vier Arm® Cortex®-A53 Prozessorkerne und drei Arm® Cortex®-M7 Kerne mit Lockstep-Support. Für die Kommunikation nach außen verfügt es über 18 CAN FD Schnittstellen und einen dedizierten Protokollgenerator sowie zahlreiche weitere Schnittstellen wie FlexRay, Lin, SPI, Ethernet mit TSN, PCI Express®, USB und I²C. Hinzu kommt eine Hardware Security Engine für sicheres Booten und schnelle Security Services.  </p>								</div>
				</div>
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										<img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="551" src="https://microsys.de/wp-content/uploads/2025/01/MicroSys_miriac_MPX_S32G274A_safe_control_systems.png" class="attachment-large size-large wp-image-7387" alt="" srcset="https://microsys.de/wp-content/uploads/2025/01/MicroSys_miriac_MPX_S32G274A_safe_control_systems.png 700w, https://microsys.de/wp-content/uploads/2025/01/MicroSys_miriac_MPX_S32G274A_safe_control_systems-300x236.png 300w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Mit dem Vehicle Network System-on-Module (SoM) miriac® MPX-S32G274A auf Basis des Prozessors S32G2 von NXP® schuf MicroSys Electronics eine kundenspezifische Lösung für die Einbindung des Mining-Equipment von Liebherr in das Internet of Things.</figcaption>
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									<h2> </h2><h2 class="align-justify">Robuste Fahrzeugdatenerfassung</h2><p>Zur Klärung der Anforderungen erstellte MicroSys eine Konzeptstudie, bei der Systemarchitektur, Mechanik und die ungefähre Bauteileplatzierung festgelegt wurden. Auf dieser Grundlage erfolgte die voll kundenspezifische Entwicklung von Elektronik und Gehäuse der Conbox (Connectivity Box) und der Prototypenbau. </p><p>Bei der kundenspezifischen Entwicklung von Trägerplatine und Gehäuse für diese Connectivity Box musste MicroSys die extremen Umweltbedingungen im harten Bergbaubetrieb berücksichtigen. Die Geräte werden fest mit dem Fahrzeugchassis verschraubt. Sie müssen sich für den Betrieb auf bis auf 5.500 m Seehöhe eignen, Temperaturen von -40 bis +70 °C und Vibrationen bis 6G ohne Einschränkungen aushalten und nach IP68 staubdicht und gegen dauerndes Untertauchen geschützt sein. „Solche Vorgaben lassen nur lüfterlose Geräte zu“ , erläutert Jörg Stollfuß. „Zudem herrschen strenge Anforderungen an die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV).“     </p><p> </p><h2 class="align-justify">Sichere Datenkonzentration</h2><p>Die Geräte bieten 4GB Arbeitsspeicher in Form einer aufgelöteten eMMC (Embedded Multi Media Card). Dieser Flash-Speicher dient unter anderem als batterieloses Backupmedium. Er gestattet einen Weiterbetrieb bis zu 250 ms zum Überbrücken von kurzen Unterbrechungen der Bordstromversorgung und zum geordneten Herunterfahren des Systems bei länger anhaltenden Stromausfällen. Dem Erhalt von Einstellungen dienen 512 kB EEPROM.  </p><p>Die Connectivity Box fungiert als zentrales Gateway vom Fahrzeugbus (CAN, Ethernet) zu einer separaten Uplink-Box, von der die Daten über abgesicherten Link in die Liebherr-Cloud reisen. Das dient der vorausschauenden Wartung, aber auch der Übertragung der Transportdaten für das Optimieren der Materialbewegung und das Effizienzmonitoring über einen abgesicherten Link. </p><p>Dabei wurde die Connectivity Box bewusst so gestaltet, dass sie sich nicht nur für Neufahrzeuge, sondern auch für das Retrofit und das Upgrade von Bestandsgeräten eignet. Deshalb ist sie für eine Stromversorgung von 19V bis 32V geeignet. Einschließlich dem bestückten Prozessormodul <a href="https://microsys.de/de/products/miriac-mpx-s32g274a/" rel="noopener">miriac® MPX-S32G274A</a> kommt es mit maximal rund 50W Leistung aus.  </p>								</div>
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												<figure class="wp-caption">
										<img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="400" src="https://microsys.de/wp-content/uploads/2025/01/MicroSys_Liebherr_ConBox.png" class="attachment-large size-large wp-image-7389" alt="" srcset="https://microsys.de/wp-content/uploads/2025/01/MicroSys_Liebherr_ConBox.png 600w, https://microsys.de/wp-content/uploads/2025/01/MicroSys_Liebherr_ConBox-300x200.png 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Ausgeführt ist die umfangreiche Konnektivität auf der Trägerplatine für das miriac® MPX-S32G274A über einen 47-poligen Rundstecker, acht über X-codierte M12 Ethernet-Stecker und einen USB Typ C Steckverbinder.</figcaption>
										</figure>
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									<h2> </h2><h2 class="align-justify">Winziger Konnektivitätsgigant</h2><p>Die Connectivity Box bietet trotz ihrer extrem kompakten Abmessungen ein breites Bündel an Konnektivität. Sie verfügt fahrzeugseitig über acht getrennte CAN-Bus Schnittstellen für die unterschiedlichen Gewerke im Fahrzeug, z. B. Motorsteuerung, Schaufelsteuerung, etc. Deren Daten werden mittels Software des Fahrzeugherstellers über bis zu fünf Gigabit-Ethernet Schnittstellen konzentriert, zum Großteil kombiniert und vorgefiltert sowie zwischengespeichert, ehe sie über ein fahrzeugseitig vorhandenes Modem in die Liebherr-Cloud abgegeben werden.  </p><p>Zusätzlich ist die nach ISO13766 EMV-zertifizierte Connectivity Box mit einem Gigabit Ethernet Switch ausgestattet. Zwei der sechs Ports können mit 15 W Power over Ethernet ohne getrennte Stromversorgungsleitungen verwendet werden. Hinzu kommen eine PCI Express Schnittstelle und zwei serielle UART-Schnittstellen. Ergänzt wird das Konnentivitätsportfolio durch ein GPS-Modul zur unabhängigen Positionsbestimmung, eine USB-Schnittstelle für Programmierung oder Updates und ein WLAN-Modul für Wartungseingriffe vor Ort per Tablet. Ausgeführt ist diese umfangreiche Konnektivität über einen 47-poligen Rundstecker, acht über X-codierte M12 Ethernet-Stecker und einen USB Typ C Steckverbinder.     </p><p>Die Entwicklung erfolgte nicht zuletzt infolge der COVID-Pandemie in mehreren Iterationen, auch weil nach der Lieferung der Prototypen noch Anforderungen nachgereicht wurden. „Bei den seit Ende 2021 im Feld befindlichen Vorseriengeräten gab es bisher keine Ausfälle“, freut sich Frédérique Muller, Leitung R&amp;D Electrics, Electronics and Cloud Services bei Liebherr Mining Equipment. „Deren endgültige Abnahme erwarten wir für Ende 2024.“ Danach ist eine Serie mit jährlich ca. 150 Stück geplant, dazu kommen Geräte für die Nachrüstung bestehender Maschinen.    </p>								</div>
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												<figure class="wp-caption">
										<img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="505" src="https://microsys.de/wp-content/uploads/2025/01/MicroSys_Liebherr_ConBox_04-1024x647.jpg" class="attachment-large size-large wp-image-7390" alt="" srcset="https://microsys.de/wp-content/uploads/2025/01/MicroSys_Liebherr_ConBox_04-1024x647.jpg 1024w, https://microsys.de/wp-content/uploads/2025/01/MicroSys_Liebherr_ConBox_04-300x189.jpg 300w, https://microsys.de/wp-content/uploads/2025/01/MicroSys_Liebherr_ConBox_04-768x485.jpg 768w, https://microsys.de/wp-content/uploads/2025/01/MicroSys_Liebherr_ConBox_04.jpg 1400w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Die fest mit dem Fahrzeugchassis verschraubte Connectivity Box eignet sich für den Betrieb auf bis auf 5.500 m Seehöhe bei Temperaturen von -40 bis +70 °C und Vibrationen bis 6G und ist nach IP68 staubdicht und gegen dauerndes Untertauchen geschützt.  </figcaption>
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									<p> </p><p class="align-justify"><strong>Über Liebherr:</strong></p><p class="align-justify">Die Firmengruppe Liebherr ist ein familiengeführtes Technologieunternehmen mit breit diversifiziertem Produktprogramm. Das Unternehmen zählt zu den größten Baumaschinenherstellern der Welt. Es bietet aber auch auf vielen anderen Gebieten hochwertige, nutzenorientierte Produkte und Dienstleistungen an. Die Firmengruppe umfasst heute über 150 Gesellschaften auf allen Kontinenten. Im Jahr 2023 beschäftigte sie mehr als 50.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erwirtschaftete einen konsolidierten Gesamtumsatz von über 14 Milliarden Euro. Gegründet wurde Liebherr von Hans Liebherr im Jahr 1949 im süddeutschen Kirchdorf an der Iller. Seither verfolgen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Ziel, ihre Kunden mit anspruchsvollen Lösungen zu überzeugen und zum technologischen Fortschritt beizutragen. Unter dem Motto „75 years of moving forward“ feiert die Firmengruppe im Jahr 2024 ihr 75-jähriges Bestehen.     </p><p><strong>Liebherr-Mining Equipment Colmar SAS</strong><br>49 rue Frédéric Hartmann<br>CS 50038<br>68025 Colmar Cedex<br>France<br>E-Mail: info.lec@liebherr.com<br><a href="https://www.liebherr.com/en-de/group/start-page-3705202" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.liebherr.com</a></p>								</div>
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		<title>Der Bayerische Weg zum autonomen Fliegen</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Nov 2024 08:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Initiative BayCHAMP fördert bayerische Computerhardware für Air Mobility Plattformen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="8717" class="elementor elementor-8717 elementor-4838" data-elementor-post-type="post">
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									<p><em>Autonom agierende Fluggeräte werden künftig Personen- und Gütertransporte übernehmen und so eine flächendeckende Infrastruktur ermöglichen. Mit der Initiative BayCHAMP fördert der Freistaat Bayern die Entwicklung bayerischer Computerhardware für Air Mobility Plattformen für kleinere bis mittlere Flugsysteme, in die sich klassische Avionik-Plattformen nur schwer integrieren lassen. Als Konsortialführer hat MicroSys eine innovative Plattform entwickelt, die höchste Sicherheit und Zuverlässigkeit garantiert und so zur bayerischen Standortentwicklung in Luft- und Raumfahrt beiträgt.  </em></p><p>Bayern ist ein wichtiger Standort für Forschung und Entwicklung im Bereich Luft- und Raumfahrt. So gelingt dem Freistaat im Süden der Bundesrepublik Deutschland eine hohe Wertschöpfung und Beschäftigungsquote in dieser hochtechnologischen Branche. Ein Konglomerat an Herstellern und Zulieferern sowie universitärer und außeruniversitärer Forschungseinrichtungen deckt die gesamte Wertschöpfungskette ab und trägt zum Ruf als führende Region in der Branche bei.  </p><h2> </h2><h2>Bayerische Luftfahrtstrategie</h2><p>Um den fachlichen Führungsanspruch von Bayern als hochinnovativer Standort für Luft- und Raumfahrt abzusichern, unterstützen Regierung und Parlament des Freistaates die Aktivitäten von Unternehmen und Forschungseinrichtungen. So startete das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie (StMWi) im Rahmen der Bayerischen Luftfahrtstrategie 2030 die Holistsiche Air Mobility Initiative Bayern (HAMI). Zu deren Zielen gehört die Förderung der Einbeziehung neuartiger, fliegender Verkehrssysteme in den städtischen und regionalen Verkehr zum Güter- und Personentransport.  </p><p>Im Kontext dieser übergeordneten Strategie steht das StMWi als Fördergeber für zukunftsorientierte Projekte zu Verfügung. Die Automatisierung und der Einsatz autonomer Funktionen im Güter- und Personentransport stellen die Grundlage der Forschungsprojekte dar. Weiters müssen die geförderten Entwicklungen operativ umsetzbar und nahtlos in bestehende Infrastrukturmodelle bzw. Verkehrssysteme integriert werden können und so langfristig die führende Rolle der deutschen Luftfahrtindustrie auf dem Weltmarkt absichern.  </p><h2> </h2><h2>Computerhardware für die Avionik von morgen</h2><p>Zur Weiterentwicklung des Luftfahrt-Standorts Bayern entstand innerhalb der HAMI die Mitte 2022 gestartete Initiative BayCHAMP. Ziel des noch bis Ende 2024 laufenden und mit mehreren Millionen Euro dotierten Programms ist die Förderung der regionalen Entwicklung und Produktion bayerischer Computerhardware für Air Mobility Plattformen für kleinere bis mittlere Flugsysteme, in die sich klassische Avionik-Plattformen nur schwer integrieren lassen.  </p><p>„Um Personen ohne klassische Pilotenausbildung die Nutzung solcher Fluggeräte zu ermöglichen, müssen solche Systeme die Fähigkeit zur Berechnung und Ausführung autonomer Flugbewegungen bieten“, nennt Ina Sophia Schindler, Geschäftsführerin von MicroSys Electronics GmbH. „Zugleich machen die hohen Ansprüche an die Sicherheit die Absicherung durch dreikanalig dissimilarer Komponenten und strenge Zulassungsprozeduren für die Systeme erforderlich.“</p><p> </p>								</div>
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									<h2> </h2><h2>Modulare Flight Control Systeme</h2><p>Im Rahmen von BayCHAMP entwickelte MicroSys das System-on-Modul miriac® MPX-S32Z2. Dabei handelt es sich um eine leistungsstarke und vielseitig einsetzbare Plattform für hochinnovative Anwendungen vor allem im Bereich Luft- und Raumfahrt, sowie der Automobilindustrie und im Maschinenbau. miriac® System-on-Modules sind anwendungsfertige Plattformen auf Basis der NXP® Prozessor Technologie. Die Module sind “Made in Germany“ und unterstützen alle Prozessor-integrierten Funktionen mit einem umfassenden, perfekt aufeinander abgestimmten Paket.    </p><p>Als Systemintegrator und Gesamtsystemhersteller eines Flight Control Computers tritt die <a href="https://www.aee-gmbh.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AEE Aircraft Electronic Engineering GmbH </a>auf. Dazu integriert das zertifizierte Unternehmen mittels einer im Haus entwickelten Trägerplatine (Carrier Board) das miriac® MPX-S32Z2 Modul gemeinsam mit einem leistungsfähigen Rechnermodul miriac® MPX-S32G399A. Auf dessen Basis erstellt die auf Software spezialisierte <a href="https://www.techsat.com/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tech S.A.T. GmbH</a> den für die Sicherheit erforderlichen dritten Kanal.  </p>								</div>
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									<p> </p><h2>Autonomes Fliegen ermöglichen</h2><p>„Aufgrund der Echtzeit-Anforderungen läuft die schnelle Regelungstechnik auf dem <a href="https://microsys.de/de/products/miriac-mpx-s32z2/" rel="noopener">miriac® MPX-S32GZ2</a>“, führt Ina Sophia Schindler aus. „Dabei sorgt die Architektur des verwendeten NXP-Prozessors für kompromisslosen Datendeterminismus.“ Dieser ist erforderlich, um die nötige Zuverlässigkeit zu gewährleisten, um das Flight Control System auch für autonomes Fliegen einzusetzen. Dabei ist auch die Kombination mit dem <a href="https://microsys.de/de/products/miriac-mpx-s32g399a/" rel="noopener">miriac® MPX-S32G399A</a> von Bedeutung. Es liefert unter anderem die nötige Rechenleistung für das Berechnen komplexer Flugbahnen.    </p><p>An erster Stelle steht selbstredend die Sicherheit im Transport von Personen. Eine enorme Bedeutung kommt daher der Erlangung der nötigen Zulassungen zu. Die Gesamtzulassung ist natürlich Sache des Systemherstellers. MicroSys unterstützt diesen mit Komponenten wie dem MPX-S32G Modul, das bei seiner Entwicklung bereits vollständig für die entsprechenden Zulassungen vorbereitet wurde. Auch das MPX-S32Z2 Modul ist mit den nötigen zulassungsrelevanten Artefakten ausgestattet. So steht einem zukunftsnahen Einsatz nichts im Weg.   </p><p>„Im letzten Projektschritt erfolgen die bereits geplanten Testflüge, um die Zuverlässigkeit der Rechnerplattform unter realen Bedingungen zu demonstrieren und für eine Zulassung vorzubereiten“, freut sich Ina S. Schindler, Geschäftsführerin von MicroSys. „Damit erfolgt der letzte Schritt zur erfolgreichen Umsetzung der Ziele von BayCHAMP.“ </p>								</div>
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		<title>Plattformen für Functional Safety</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Oct 2024 08:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit modularen Hardwarearchitekturen zur zukunftssicheren funktionalen Sicherheit:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="8707" class="elementor elementor-8707 elementor-4862" data-elementor-post-type="post">
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									<div id="c3695" class="frame frame-type-text frame-layout-0 frame-space-before-none frame-space-after-medium frame-padding-top-none frame-padding-bottom-none frame-"><div class="container"><div class="ce-content"><p class="align-justify"><em>Die funktionale Sicherheit minimiert das Risiko von Verletzungen und Beschädigungen im Zusammenwirken von Mensch und Technik; Redundanz und mehrkanalige Datenverarbeitung gewährleisten Hochverfügbarkeit und verhindern katastrophale Fehlfunktionen. Während die Zertifizierung sicherheitsrelevanter Steuerungssysteme weiterhin Sache der Gesamtsystemhersteller bleibt, bietet MicroSys diesen zertifizierungsfreundliche <a href="https://microsys.de/de/product-categories/system-on-modules-de/">System-on-Module</a> und eine einbaufertige Hardwareplattform. Das erleichtert und beschleunigt die Entwicklung anwendungsspezifischer sicherer Lösungen für hochautomatisierte Maschinen und Anlagen. </em></p></div></div></div><div id="c3696" class="frame frame-type-textpic frame-layout-0 frame-space-before-none frame-space-after-medium frame-padding-top-none frame-padding-bottom-none frame-"><div class="container"><div class="ce-content"><div class="row"><div id="c3696-c0" class=" d-block col-12 d-sm-block col-sm-12 d-md-block col-md-6 d-lg-block col-lg-6 d-xl-block col-xl-6 column-0 order-md-0"><div class="ce-bodytext"><p class="align-justify">Geräte, Fahrzeuge, Maschinen oder Anlagen sind heute hoch automatisiert, tauschen Daten aus und interagieren miteinander, teilweise auch vollkommen autonom. Das Internet der Dinge (IoT) beschleunigt diesen Trend. Dennoch erfolgt immer auch eine direkte oder indirekte Interaktion zwischen Mensch und Maschine.  </p><h2 class="align-justify">Fehlfunktionen verhindern</h2><p class="align-justify">Eine wesentliche Voraussetzung für die Nutzung automatisierter Systeme ist deren sicherer Betrieb. In allen technischen Branchen, von Kraftwerken und Verkehrsmitteln über Industrieanlagen und Medizintechnik bis zu Haushalts- und Unterhaltungsgeräten, spielt deshalb die funktionale Sicherheit (engl. Functional Safety; FuSa) eine zentrale Rolle. </p><p class="align-justify">Um das Risiko von Verletzungen und Beschädigungen zu minimieren, muss FuSa Fehlfunktionen infolge von Konstruktions-, Produktions- oder Dokumentationsfehlern, betrieblichen Ausnahmesituationen und Fehlbedienungen verhindern und das System in einen sicheren Zustand versetzen. Um das Verletzungsrisiko zu minimieren, entziehen Maschinen- und Anlagenhersteller die beweglichen Komponenten komplexer Maschinen dem menschlichen Zugriff. Eine Schutzverletzung durch Öffnen von Türen oder Abdeckungen führt ebenso wie das Betätigen eines Notausschalters zum Stillstand der Anlage.  </p></div></div><div id="c3696-c1" class=" d-block col-12 d-sm-block col-sm-12 d-md-block col-md-6 d-lg-block col-lg-6 d-xl-block col-xl-6 column-1 order-md-1"><div class="ce-gallery" data-ce-columns="1" data-ce-images="1"><div class="row "><div class=" d-block col-12 d-sm-block col-sm-12 d-md-block col-md-12 d-lg-block col-lg-12 d-xl-block col-xl-12 "> </div></div></div></div></div></div></div></div>								</div>
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												<figure class="wp-caption">
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									<p> </p><h2 class="align-justify">Mit Sicherheit produktiver</h2><p class="align-justify">Dazu wurden Sicherheitsschaltungen lange Zeit durch harte Verdrahtung in Relaistechnik realisiert. Diese waren von der Steuerungselektronik völlig unabhängig und erschwerten flexible, über eine plötzliche Systemabschaltung hinausgehende Reaktionen. Zudem erschwerte deren geringe Flexibilität Aus- und Umbauten an den zu schützenden Anlagen. Immer komplexere, häufig modular aufgebaute und im Betrieb veränderliche Maschinen und Anlagen machen eine differenziertere Reaktion auf unterschiedliche Schutzverletzungen erforderlich. Auch ist es nicht immer einfach möglich, Maschinen oder Anlagen einzuzäunen. Speziell bei mobilen Arbeitsmaschinen oder Transportsystemen entfällt diese Option, während deren zunehmender Automatisierungsgrad die Sicherheitsanforderungen an ihre Steuerungssysteme weiter steigen lässt.     </p><p class="align-justify">Deshalb sind mittlerweile frei programmierbare Sicherheitssteuerungen Standard. Gemeinsam mit diesen bildet eine fortschrittliche sicherheitsgerichtete Sensorik die Basis für eine zugleich anwendungsfreundliche und effektive Gestaltung der Sicherheitstechnik. So ermöglichen 360°-Laserscanner und Time-of-Flight (ToF) Kameras die sicherere Gegenstands- und Personenerfassung als Grundlage eines sicheren Betriebs von fahrerlosen Transportfahrzeugen (FTF/AGV) und autonomen mobilen Robotern (AMR).  </p><p class="align-justify">Der Datenaustausch mit IO-Baugruppen, Sensoren und Aktoren erfolgt in modernen FuSa-Konzepten über Datenbusse. Dabei kommt, zumindest in Ethernet-basierten Netzwerken, meist das „Black Channel“ Prinzip zu Anwendung, bei dem die potentiellen Fehlerquellen der Übertragungsstrecke über Safety-Datenprotokolle abgefangen werden. Auf Telegrammebene sind beispielsweise Daten mehrfach vorhanden und durch Prüfsummen oder kryptografisch geschützt. So können Nachrichten bestätigt und die Übertragungsstrecke periodisch auf Funktion geprüft werden.   </p><p> </p><div id="c3745" class="frame frame-type-text frame-layout-0 frame-space-before-none frame-space-after-medium frame-padding-top-none frame-padding-bottom-none frame-"><div class="container"><div class="ce-content"><h2 class="align-justify">Mit Sicherheit mehr Freiheit</h2><p class="align-justify">Dadurch lassen sich sicherheitsgerichtete Steuerungen und I/O-Baugruppen zur Anbindung der Sensoren an beliebiger Stelle im System platzieren. Zudem bieten elektrische Antriebe heute mit sicherheitsgerichteten Funktionen nach EN 61800-5-2 wie sicher abgeschaltetes Moment (STO), sichere Bewegungsrichtung (SDI), sichere Geschwindigkeit (SLS) oder sicher begrenzte Beschleunigung (SLA) zahlreiche Alternativen zur bloßen Abschaltung. </p></div></div></div><div id="c3702" class="frame frame-type-textpic frame-layout-0 frame-space-before-none frame-space-after-small frame-padding-top-none frame-padding-bottom-none frame-"><div class="container"><div class="ce-content"><div class="row"><div id="c3702-c0" class=" d-block col-12 d-sm-block col-sm-12 d-md-block col-md-6 d-lg-block col-lg-6 d-xl-block col-xl-6 column-0 order-1 order-md-1"><div class="ce-bodytext"><p>Der Einsatz dieser sanfteren Mechanismen zum Schutz des Personals hilft unter anderem, Beschädigungen durch abrupte Sicherheitsabschaltungen zu vermeiden. Ein sicherer Zustand ohne vollständigen Stillstand erleichtert den Einrichtebetrieb und ermöglichte die Entwicklung kollaborativer Industrieroboter, sogenannter Cobots. Diese sind auch ohne trennende Schutzeinrichtung ausreichend sicher, um mit dem menschlichen Kollegen Hand in Hand zu arbeiten.  </p><p>Über den gemeinsamen Bus kann die nicht sichere Steuereinheit auch den aktuellen Zustand der Sicherheits-Sensorik abfragen. Das ermöglicht die einfache Inbetriebnahme oder Diagnose bei Fehlerzuständen. Zudem lassen sich bei sicherheitsbedingten Stillständen durch entsprechende Prozessanpassungen problematische Anlagenzustände im Vor- oder Nachlauf verhindern. Eine parametrierbare und damit modifizierbar gestaltete FuSa-Programmierung kann darüber hinaus auch bedarfsgerechte Veränderungen der Konfiguration modularer Maschinen oder Anlagen zulassen, um diesen die Eignung für die Herausforderungen von Industrie 4.0 zu verleihen.  </p></div></div></div></div></div></div>								</div>
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												<figure class="wp-caption">
										<img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="534" src="https://microsys.de/wp-content/uploads/2025/02/csm_MicroSys_Safety_02_web_12b7484f64-1024x684.jpg" class="attachment-large size-large wp-image-7594" alt="" srcset="https://microsys.de/wp-content/uploads/2025/02/csm_MicroSys_Safety_02_web_12b7484f64-1024x684.jpg 1024w, https://microsys.de/wp-content/uploads/2025/02/csm_MicroSys_Safety_02_web_12b7484f64-300x200.jpg 300w, https://microsys.de/wp-content/uploads/2025/02/csm_MicroSys_Safety_02_web_12b7484f64-768x513.jpg 768w, https://microsys.de/wp-content/uploads/2025/02/csm_MicroSys_Safety_02_web_12b7484f64.jpg 1200w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Während in industriellen Anwendungen die Sicherheit in der Vergangenheit in erster Linie durch Schutzumhausungen hergestellt wurde, verlangen offene Lösungen für die Produktionsautomatisierung wie kollaborative Roboter, fahrerlose Transportsysteme und autonome mobile Roboter nach differenzierten Lösungen zur Sicherstellung der funktionalen Sicherheit. Zukunftsthemen wie autonome Fahrzeuge oder Baumaschinen wären ohne FuSa völlig undenkbar. </figcaption>
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									<p> </p><h2 class="align-justify">Sicherheit durch Verfügbarkeit</h2><p class="align-justify">Während es bei Industriemaschinen und -anlagen gute Praxis ist, sie in einen definierten Zustand mit reduziertem Gefahrenpotenzial zu bringen, gibt es einen solchen bei anderen Anwendungen oft überhaupt nicht. Man denke an einen Trieb- oder Leitwerksausfall im fliegenden Flugzeug, an ein Bremsversagen im Eisenbahnzug oder an eine Fehlfunktion der Lenkung im Automobil. </p><p class="align-justify">Solche Fälle erfordern eine andere Form der Sicherheit, nämlich einen Schutz vor Systemausfall durch hohe Verfügbarkeit. Hergestellt wird die sogenannte Ausfallsicherheit meist durch redundant aufgebaute Computersysteme. Dies kann von einer einfachen Verdoppelung der Rechenkanäle mit Informationsredundanz (beide haben Zugriff auf Ein/Ausgangsdaten) bis hin zu mehrfach redundant-dissimilaren Systemen mit 5-15 Steuerungsrechnern, mit diversen Rückfallebenen und Notbetriebsmodi im Luftfahrtbereich reichen.  </p><p class="align-justify">Besonders gefragt ist die Dissimilarität der Berechnungskanäle in Anwendungen mit sehr hohem Gefährdungspotential, etwa in der Luftfahrt, aber auch für Anwendungen der höchsten Sicherheitslevel (SIL3, SIL4) in Industrie- und Bahnanwendungen. Um Single-Event-Upsets, Speicherfehlern oder besonders schwer aufzulösenden Fehlerkaskaden sowie Common-Cause-Failures zu begegnen, kommen dabei zumeist unterschiedliche Prozessoren in den redundanten Rechenkanälen zum Einsatz. Dies schützt auch vor Chargenfehlern eines Herstellers, die bei Ziel-Ausfallraten unterhalb von 10-9 bzw. 10-10 pro Betriebsstunde ebenfalls zu betrachten sind.   </p><div id="c3746" class="frame frame-type-text frame-layout-0 frame-space-before-none frame-space-after-medium frame-padding-top-none frame-padding-bottom-none frame-"><div class="container"><div class="ce-content"><h2 class="align-justify">Modulare Sicherheit</h2><p class="align-justify">Für die sicherheitsgerichtete Ausgestaltung von Maschinen oder Anlagen für die industrielle Produktion bieten sich handelsübliche, nach IEC 61508 zertifizierte Safety-Systeme arrivierter Automatisierungssystemhersteller an. Für zahlreiche andere Aufgaben, aber auch für Entwicklung und Herstellung dieser Safety-CPUs ist es erforderlich, hardwareseitig auf einer anderen Ebene anzusetzen. </p></div></div></div><div id="c3704" class="frame frame-type-textpic frame-layout-0 frame-space-before-none frame-space-after-medium frame-padding-top-none frame-padding-bottom-none frame-"><div class="container"><div class="ce-content"><div class="row"><div id="c3704-c0" class=" d-block col-12 d-sm-block col-sm-12 d-md-block col-md-6 d-lg-block col-lg-6 d-xl-block col-xl-6 column-0 order-1 order-md-1"><div class="ce-bodytext"><p class="align-justify">Dafür bietet sich als oft wirtschaftlichere und risikoärmere Alternative zur völligen Neuentwicklung vom Halbleiter weg die Verwendung von <a href="https://microsys.de/de/product-categories/system-on-modules-de/">System-on-Modules (SoMs)</a> an. Diese haben den Vorteil, dass sich Systemhersteller bei der Entwicklung von Elektronikbaugruppen nicht mit den komplexen prozessornahen und bei heutigen Taktraten tief in die Physik reichenden Themen herumschlagen müssen. So können sie sich bei der Systementwicklung auf die Entwicklung der Software und die Bedienung handhabbarer Schnittstellen an den Modulgrenzen konzentrieren.   </p><p class="align-justify">Der bayerische Hersteller MicroSys Electronics GmbH entwickelt und produziert als Gold Partner des europäischen Prozessorherstellers NXP SoMs auf Basis von dessen Prozessortechnologie. „Moderne Multicore-Prozessoren von NXP wie der S32G sind nicht nur sehr leistungsfähig, sondern eignen sich durch ihre spezifische Architektur besser als viele andere für die Entwicklung sicherer Steuerungssysteme“, erklärt Jörg Stollfuß, Field Application Engineer bei MicroSys Electronics. „Auf dieser Basis schufen wir einfach zu integrierende Module mit zertifizierungsfreundlichem Design als Alternative zu FuSa-Eigenentwicklungen auf Platinenebene.“   </p></div></div></div></div></div></div><div id="c3703" class="frame frame-type-text frame-layout-0 frame-space-before-none frame-space-after-medium frame-padding-top-none frame-padding-bottom-none frame-"><div class="container"><div class="ce-content"><p class="align-justify">Die<a href="https://microsys.de/de/product-categories/system-on-modules-de/"> miriac® SoMs von MicroSys</a> bringen alle Voraussetzungen mit, um bei entsprechender Außenbeschaltung und Software auf dem Weg zur Zertifizierung nicht auf hardwareseitige Hürden zu stoßen. Dazu gehören Merkmale wie z. B. eine separate Überwachung der Stromversorgung, die auch das Realisieren eines unabhängigen Watchdog Timers ermöglicht. Auch verbaut MicroSys in den miriac®-SoMs nach der strengen Automobilnorm AEC-Q100 qualifizierte Bauteile , um erhöhte Anforderungen an die Fertigungsqualität der Halbleiter mit abzudecken. Wesentlichen Einfluss auf die Zertifizierbarkeit von Rechnersystemen hat allerdings die anwendungsspezifische Software. Deshalb sind SoMs im Gegensatz etwa zu sicherheitsgerichteten Sensoren nicht als vorzertifizierte generische Sicherheitselemente verfügbar.   </p></div></div></div>								</div>
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												<figure class="wp-caption">
										<img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="630" src="https://microsys.de/wp-content/uploads/2024/10/csm_MicroSys_miriac_MPX_S32G274A_safe_control_systems_9c65694ddb-1024x806.png" class="attachment-large size-large wp-image-7606" alt="" srcset="https://microsys.de/wp-content/uploads/2024/10/csm_MicroSys_miriac_MPX_S32G274A_safe_control_systems_9c65694ddb-1024x806.png 1024w, https://microsys.de/wp-content/uploads/2024/10/csm_MicroSys_miriac_MPX_S32G274A_safe_control_systems_9c65694ddb-300x236.png 300w, https://microsys.de/wp-content/uploads/2024/10/csm_MicroSys_miriac_MPX_S32G274A_safe_control_systems_9c65694ddb-768x604.png 768w, https://microsys.de/wp-content/uploads/2024/10/csm_MicroSys_miriac_MPX_S32G274A_safe_control_systems_9c65694ddb.png 1200w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Die einfach zu integrierenden System-on-Module (SoM) von MicroSys auf Basis moderner Multicore-Prozessoren von NXP eignen sich durch deren Architektur und ihr zertifizierungsfreundliches Design bestens für die Entwicklung sicherer Steuerungssysteme.</figcaption>
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									<p> </p><div id="c3705" class="frame frame-type-textpic frame-layout-0 frame-space-before-none frame-padding-top-none frame-padding-bottom-none frame- bg-white"><div class="container"><div class="ce-content"><div class="row"><div id="c3705-c0" class=" d-block col-12 d-sm-block col-sm-12 d-md-block col-md-6 d-lg-block col-lg-6 d-xl-block col-xl-6 column-0 order-md-0"><div class="ce-bodytext"><h2 class="align-justify">Application Ready Plattform</h2><p class="align-justify">Die Mehrkern-Prozessorarchitektur moderner Prozessoren lässt sich nicht ohne weiteres dazu nutzen, sichere und nicht-sichere Applikationen (Mixed-Criticality) auf einem einzigen Prozessor parallel abzuarbeiten. Noch weniger eignet sie sich aufgrund der vielfältigen Common-Cause-Fehlerpotentiale und der generellen Basisausfallrate der komplexen Halbleiter für den Aufbau von redundanten Systemen oder gar eines mehrkanaligen Systems für hoch sichere Anwendungen auf Basis eines einzigen Prozessors. </p><p class="align-justify">Deshalb entwickelte MicroSys die Hardware für eine aufgaben-, aber nicht kundenspezifische Steuerungsplattform als einbaufertiges Gesamtsystem, zunächst in erster Linie für mobile Arbeitsmaschinen. Kernprodukt ist ein Carrierboard, das neben dem zentralen <a href="https://microsys.de/de/products/miriac-mpx-lx2160a/" rel="noopener">miriac® MPX-LX2160A </a>über drei M.2 Slots verfügt, die für bis zu drei SSD-Speichermodule oder ein bis zwei Hailo-8™ KI-Prozessormodule genutzt werden können. Optional ist die Erweiterung mit einem<a href="https://microsys.de/de/products/miriac-mpx-s32g274a/" rel="noopener"> miriac® MPX-S32G274A </a>oder <a href="https://microsys.de/de/products/miriac-mpx-s32g399a/" rel="noopener">miriac® MPX-S32G399A</a> angedacht. Auf diese Weise kann es eine sehr hohe Rechenleistung für komplexe Aufgaben erlangen, alternativ aber auch einen unabhängigen, dissimilaren internen Rechenkanal. Damit lässt sich die Sicherheitsstufe SIL 3 erzielen. <picture></picture> Neu entwickelt wurde auch das Gehäuse, das die Elektronik erst zu einem einbaufertigen Gesamtsystem macht. Staub- und wasserfest nach Schutzart IP 68, dient es neben dem Schutz der verbauten Elektronik der Wärmeableitung. Da es MicroSys gelungen ist, die Leistungsaufnahme der voll bestückten Einheit trotz der extrem hohen Verarbeitungsleistung und der Vielfalt an Schnittstellen auf 60 W zu begrenzen und vollständig passiv abzuführen, kommt das Gerät ohne Lüfter oder andere aktive Kühlung aus.        </p></div></div></div></div></div></div><div id="c3706" class="frame frame-type-text frame-layout-0 frame-space-before-none frame-space-after-medium frame-padding-top-none frame-padding-bottom-none frame- bg-white"><div class="container"><div class="ce-content"><p class="align-justify">„Mit dieser Autonomous Control Unit auf Basis des SoM-Moduls<a href="https://microsys.de/de/products/miriac-mpx-lx2160a/" rel="noopener"> miriac® MPX-LX2160A</a> bietet MicroSys nicht nur Herstellern mobiler Arbeitsmaschinen eine einbaufertige, modular ausbaufähige Hardwareplattform für die Automatisierung ihrer Produkte an“, bestätigt Ina S. Schindler, Geschäftsführerin der MicroSys Electronics GmbH. „Diese können sich daher voll auf die Entwicklung der Software konzentrieren.“ </p></div></div></div>								</div>
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		<title>all-about-industries veröffentlicht MicroSys&#8216; neuesten Artikel: Plattformen für Funktionale Sicherheit</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Sep 2024 14:27:00 +0000</pubDate>
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									<p>Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass all-about-industries unseren <a href="https://www.all-about-industries.com/functional-safety-risk-reduction-technology-certification-a-6b7d9ad0ffcc35c2e0df9d3fe81718f7/?pt=66d19ce668bd5" target="_blank" rel="noopener noreferrer">neuesten Artikel &#8222;Plattformen für Functional Safety&#8220;</a> veröffentlicht hat. Lesen Sie über Plattformen, die auf miriac<sup>®</sup> MPX-Modulen basieren und mit Prozessoren wie S32G oder LX2160A von NXP Semiconductors ausgestattet sind. </p>								</div>
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		<title>Embedded World 2024: MicroSys und Direct Insight über ihre Partnerschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2024 13:43:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Verpassen Sie nicht unser exklusives Interview von der Embedded World Conference!</p>
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									<p>Ina Schindler, Geschäftsführerin von MicroSys, und David Pashley, CEO von Direct Insight, trafen sich mit dem Redakteur von Electronic Specifier, Mick Elliott, um über die zukunftsweisende Zusammenarbeit zu sprechen.</p><p>Die Partnerschaft ist ein bedeutender Meilenstein für MicroSys, das mit seinem vielfältigen Produktsortiment, darunter System on Modules und Carrier Boards mit innovativen Prozessoren von NXP, auf dem britischen Markt Fuß fasst. Die Kunden von Direct Insight sind besonders gespannt auf die Layerscape-Prozessoren und die S32G-Familie. </p><p>Sind Sie neugierig, mehr zu erfahren? Sehen Sie sich das Video an, um die Vorteile des Markteintritts von MicroSys in Großbritannien zu entdecken! </p>								</div>
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		<title>miriac® MPX-S32Z SoM für hoch performante Echtzeit-Applikationen</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2024 14:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die SoM-Produktlinie von MicroSys kombiniert multi-core Echtzeit-Verarbeitung mit höchster Konnektivität für eine virtualisierte Multi-Tenant-Softwareintegration in Industrieanwendungen.</p>
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									<p class="Default">München, 11. April 2024 – MicroSys Electronics präsentiert ein miriac® SoM mit einem 8-Core Arm® Cortex®-R52 real-time Prozessor NXP® S32Z, einem Cortex® M33 Echtzeit-Coprozessor, einem 25 GFLOP DSP/ML Prozessor und bis zu 2 GB LPDDR4-RAM. Mit acht Analogeingängen und zahlreichen digitalen Schnittstellen inklusive QSPI und 2xGb Ethernet mit TSN ermöglicht das SoM einen frühen Start zur Entwicklung von Zukunfts-Systemen. </p><p>Entwickelt im Rahmen des vom Freistaat Bayern finanzierten BAYChamp-Projekts für eine zukunftsfitte, modular integrierbare Avionics-Plattform, ist das miriac® MPX-S32Z System-on-Modul (SoM) eine leistungsstarke und vielseitig einsetzbare Plattform für innovative Anwendungen vor allem in Luft- und Raumfahrt, Automobilindustrie und Maschinenbau.</p><p>Mit einem NXP® S32Z2 Prozessor mit acht 600-1000 MHz Arm® Cortex®-R52 Prozessorkernen, einem Lockstep Arm® Cortex®-M33 Systemmanagerkern und einem 25 GFLOP DSP/ML Prozessor sowie bis zu 2 GB LPDDR4-RAM kombiniert das SoM Multi-Core Echtzeitverarbeitung mit Hardwarevirtualisierung und DSP/ML-Power. Es bietet hinreichend Rechenleistung für die Multi-Tenant-Softwareintegration und einen Microcontroller für das Modulmanagement.  </p><p>Trotz seiner kompakten Abmessungen von nur 82 x 50 mm macht das SoM die umfangreichen E/A-Funktionen des Prozessors uneingeschränkt nutzbar. Über seinen 310-Pin MXM3 Randsteckverbinder stellt es acht analoge Eingänge und eine Fülle weiterer Schnittstellen zur Verfügung. Dazu gehören 16 x CAN FD, 2 x CAN XL, 2 x FlexRay, 4 x LIN, SPI, JTAG und TRACE. Ein 512 Mb QSPI und zwei Gb Ethernet-Schnittstellen mit TSN-Unterstützung für die Echtzeit-Datenübertragung ermöglichen eine schnelle und sichere Kommunikation.   </p><p>miriac® System-on-Module sind anwendungsfertige Plattformen für die Prozessortechnologie von NXP®. Die Module sind „Made in Germany“ und unterstützen mit einem umfassenden, perfekt aufeinander abgestimmten Paket alle prozessorintegrierten Funktionen. </p><p>Die Verwendung von MicroSys SoMs und den Tools aus dem ständig wachsenden Ökosystem von NXP und seinen Partnern ermöglicht die Applikationsentwicklung bis zur Marktreife bereits vor der Verfügbarkeit der ersten S32Z2-Produkte. Diese sind AEC-Q100 Grade 1 Produkte, ihr Temperaturbereich reicht von -40 bis 150 °C. Gemeinsam mit der garantierte 15-jährigen Langzeitverfügbarkeit verschafft dies Entwicklern einen Vorsprung bei der Entwicklung leistungsstarker, robuster Systeme mit langen Lebenszyklen. </p>								</div>
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